Angebote zu "Europäisches" (23 Treffer)

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Kaiser Sigismund (1368-1437)
85,00 € *
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Lange vor der Entstehung des großen habsburgischen Herrschaftskomplexes 1526 gab es unter der Herrschaft Kaiser Sigismunds bereits ein ähnliches, wahrhaft europäisches 'Imperium'. Es umfasste große Teile der heutigen Länder Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Serbien. Das Buch versammelt erste Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojektes, das sich der Regierung dieses 'Staatsmannes' von gesamteuropäischer Bedeutung widmet, und enthält Beiträge zur Urkundenproduktion, zur Landes-, Verwaltungs- und Diplomatiegeschichte sowie zu Fragen der Religions-, Ritual-, Kultur- und Kunstgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Scheidung und nachehelicher Unterhalt im europä...
98,00 € *
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Vom 10.-12. Oktober 2002 fand in Regensburg das mittlerweile 6. Symposium für Europäisches Familienrecht statt.Mit dem Thema "Ehescheidung und nachehelicher Unterhalt im europäischen Vergleich" galt es einem zentralen Bereich des Familienrechts, in dem die Kenntnis ausländischer Rechtsordnungen für Praxis und Wissenschaft besonders wichtig und deshalb von besonderem Interesse ist.Der "Einführung in die Thematik" (Sibylle Hofer) und dem Beitrag "Grenzen vertraglicher Gestaltung von Scheidung und Scheidungsfolgen" (Max Braeuer) folgen Berichte für Belgien (Walter Pintens), England (Nigel V. Lowe), Frankreich (Frédérique Ferrand), Griechenland (Achilles G. Koutsouradis), Italien (Maria Giovanna Cubeddu-Wiedemann), Jugoslawien (Olga Cvejic Jancic), die Niederlande (Katharina Boele-Woelki), Österreich (Susanne Ferrari), Polen (Andrzej Maczynski), Rumänien (Dan C. Oancea), Schweden (Maarit Jänterä-Jareborg), die Schweiz (Heinz Hausheer), Slowenien (Suzana Kraljic), Tschechien (Milana Hrusakova), die Türkei (Mehmet Besir Acabey), Ungarn (Emilia Weiss) und abschließend der europäische Vergleich (Dieter Henrich)

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Soziale Arbeit in Europa
32,80 € *
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Die Transformation des Sozialstaates hat Soziale Arbeit in Europa entscheidend verändert. Die Politik des "Schirms" soll als Mechanismus wirken, der gesellschaftliche Reichtum umverteilt werden. Zentrale Ideen eines sozialen Europas geraten dabei ins Hintertreffen.Die Beiträge zu Kernthemen Sozialer Arbeit in diesem Buch sind verbunden mit den Stichworten sozialpädagogischer Dienst, europäisches Sozialmodell, Kinderschutz, soziale Fürsorge, Institutionsentwicklung, Jugendstrategien, Gegenentwürfe zum Neo-Liberalismus und Ökonomie.Dabei wird deutlich, dass sozialstaatliche Grundlagen und Prämissen in allen europäischen Ländern prekär werden und die Arbeitsbedingungen von Sozialer Arbeit beeinflussen. Ohne eine europäische "Klagemauer" einzurichten, werden wesentliche Aspekte der Sozialen Arbeit in den europäischen Ländern Deutschland, England, Griechenland, Litauen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien und Ungarn kritisch diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Auflösung
19,90 € *
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Prag im Frühling 1942. Deutsche Truppen sind einmarschiert, Gewalt und Willkür unterdrücken die Menschen. Sieben junge Männer sind nach einem beispiellosen Akt des Widerstandes auf der Flucht. Sie sterben in ihrem scheinbar sicheren Versteck. Wer hat sie verraten? Wien, Sommer, mehr als ein halbes Jahrhundert später. Die Reporterin Anna begibt sich auf Spurensuche in eine blutige Vergangenheit. Was ist damals in Tschechien wirklich geschehen? Und welche Rolle spielt der alte Mann, der sie mit seinem obskuren Auftrag nach Prag gelockt hat? Ein Roman über die Macht der Vergangenheit, den Mut zur Selbstfindung und die Bedeutung der Liebe. Eine Geschichte voller Spannung und Poesie. Die Romanhandlung: Scheinbar zufällig trifft ein alter Mann in Wien eine junge Frau. Charles Broker überredet die Reporterin Anna, ihm bei der Recherche für seine Memoiren über die Zeit des Zweiten Weltkrieges zu helfen, und so fährt sie mit ihm in seine alte Heimatstadt Prag, um Licht in die Düsternis der Nazizeit zu bringen. Anna durchforstet alte Archive, besichtigt blutgetränkte Schauplätze und stößt plötzlich auf Ungereimtheiten im Zusammenhang mit einem außergewöhnlichen Widerstandsakt. Der Anschlag auf den SS-Mann Heydrich, den „Schlächter von Prag“, wirft eine beklemmende Frage auf: Welche mysteriöse Rolle hatte ihr Auftraggeber Mr. Broker im schicksalhaften Jahr 1942 inne, als es um Leben oder Tod ging? Der alte Mann ködert Anna mit Halbinformationen und doppeldeutigen Äußerungen. Noch weiß sie nicht, was er ihr verheimlichen will. Noch erkennt sie nicht, was er ihr mitteilen will. Doch dann kommt alles anders, Anna ist unvermittelt auf sich allein gestellt, Mr. Broker kann ihr sein Geheimnis nicht mehr offenbaren. Während die junge Frau beharrlich der zähen Auflösung eines Rätsels nachgeht, gewinnt sie mehr und mehr Verständnis für die Jahrhunderte alten Ressentiments von Tschechen und Österreichern, die Auseinandersetzung mit den überholten Vorwürfen beider Nationen stärkt ihr europäisches Denken und gibt ihr die Chance, persönlich zu reifen. Auf der Suche nach dem, was wirklich geschah, findet sich Anna unerwartet auch auf der Suche nach dem, was ihrem Leben eine Ahnung von Sinnhaftigkeit geben könnte. Ihr vorerst sprödes Verhältnis mit dem Pressefotografen Mike eröffnet ihr im Laufe der Geschehnisse unbekannte Perspektiven der Zärtlichkeit und lässt sie das erleben, was man gemeinhin Liebe nennt. Geschichtlicher Hintergrund: Das Attentat auf Reinhard Heydrich, das den historischen Kern des Romans bildet, war von absurden Fehlschlägen und bizarren Zwischenfällen gekennzeichnet. Als einziger geglückter Anschlag auf einen der höchsten Machthaber des Dritten Reiches nimmt es unter Historikern eine Sonderstellung ein.

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Stand: 31.05.2020
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Die Idee der Europäischen Wertegemeinschaft
10,00 € *
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Andreas Voßkuhle (geb. 1963 in Detmold) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und nach 2008 erfolgter Ernennung zum Richter am Bundesverfassungsgericht seit 2010 auch dessen Präsident. Die Fritz Thyssen Stiftung setzt mit den Thyssen Lectures eine Tradition fort, die sie beginnend 1979 nach Stationen in Deutschland auch an einer Reihe von Universitäten in Tschechien, Israel, der Russischen Republik und zuletzt in der Türkei initiiert hat. Die Reihe in Griechenlandwird über einen Zeitraum von vier Jahren unter der Leitung von Prof.Vassilios Skouris, dem ehemaligen Präsidenten des Europäischen Gerichtshofs u. jetzigen Direktor des Zentrum für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht (CIEEL), organisiert und ist dem Rahmenthema "Die EU als Europäische Rechts- u. Wertegemeinschaft" gewidmet. Die Berufung auf die europäische Wertegemeinschaft war viele Jahrzehnte eine beruhigende façon de parler. Angesichts der politischen Entwicklungen in einigen Mitgliedstaaten der EU in den letzten Jahren hat sich die Situation grundlegend verändert. Wir sind auf einmal herausgefordert, Farbe zu bekennen und deutlich zu machen, was uns diese Wertegemeinschaft, die offensichtlich mehr sein will als eine reine Rechtsgemeinschaft, tatsächlich bedeutet, was sie ausmacht und ob und wie wir sie verteidigen wollen. Im Rahmen der Thyssen Lecture bemüht sich Andreas Voßkuhle einige Antworten auf diese zentralen Fragen zu geben. Der Text ist in deutsch, englisch und neu-griechisch.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Osterweiterung
14,90 CHF *
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Fast zehn Jahre lang lebte Stephan Wackwitz in Krakau und Bratislava und reiste von dort aus durch das Herz Europas – durch Tschechien und die Slowakei, durch Polen, Ungarn und Litauen. Es ist ein europäisches Kernland, das uns erst seit Beginn der 90er Jahre zugänglich ist. Aber kennen wir es? Oder beginnt für uns hinter Wien noch immer das Loch in der Welt, »der Osten«, die Steppe, in der die sprichwörtlichen Böhmischen Dörfer liegen? Mit dem Blick des Flaneurs und Spurendeuters führt uns Wackwitz durch die slowakische Boomtown Bratislava und gleich danach vor verwunschene Schlösser und Landstädtchen, in deren Museen riesige Gemäldesammlungen schlummern. Er führt uns an vergessene Orte, aus denen einst die Welt aufbrach, eine andere zu werden, und begegnet Menschen, in deren Biographien die Katastrophen und Wunder des 20. Jahrhunderts noch immer lebendig sind – Expeditionen durch Kultur und Alltag eines noch immer unentdeckten geographischen und historischen Raums und eine einzigartige Schule des Sehens und Denkens.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Scheidung und nachehelicher Unterhalt im europä...
144,00 CHF *
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Vom 10.-12. Oktober 2002 fand in Regensburg das mittlerweile 6. Symposium für Europäisches Familienrecht statt. Mit dem Thema 'Ehescheidung und nachehelicher Unterhalt im europäischen Vergleich' galt es einem zentralen Bereich des Familienrechts, in dem die Kenntnis ausländischer Rechtsordnungen für Praxis und Wissenschaft besonders wichtig und deshalb von besonderem Interesse ist. Der 'Einführung in die Thematik' (Sibylle Hofer) und dem Beitrag 'Grenzen vertraglicher Gestaltung von Scheidung und Scheidungsfolgen' (Max Braeuer) folgen Berichte für Belgien (Walter Pintens), England (Nigel V. Lowe), Frankreich (Frédérique Ferrand), Griechenland (Achilles G. Koutsouradis), Italien(Maria Giovanna Cubeddu-Wiedemann), Jugoslawien (Olga Cvejic Jancic), die Niederlande (Katharina Boele-Woelki), Österreich (Susanne Ferrari), Polen (Andrzej Maczynski), Rumänien (Dan C. Oancea), Schweden (Maarit Jänterä-Jareborg), die Schweiz (Heinz Hausheer), Slowenien (Suzana Kraljic), Tschechien (Milana Hrusakova), die Türkei (Mehmet Besir Acabey), Ungarn (Emilia Weiss) und abschliessend der europäische Vergleich (Dieter Henrich)

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Stand: 31.05.2020
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Die Oder
18,90 CHF *
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Geschichte und Gegenwart eines europäischen Stroms Kaum ein anderer Fluss hat in den letzten Jahrzehnten seine Bedeutung für die Deutschen so sehr gewandelt wie die Oder. Galt sie lange als Strom, der die - ungeliebte - Grenze zwischen Polen und Deutschland markierte, rückt sie seit dem Ende des Kalten Kriegs ins Herz des erweiterten Europas und wird von den Menschen beiderseits des Flusses wiederentdeckt. Uwe Rada folgt dem Lebenslauf der Oder und erzählt die Geschichten dieses Stromes, die von Krieg, Trennung und Versöhnung, vor allem aber von der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft handeln. Die Oder, die in Tschechien entspringt und durch das Stettiner Haff in die Ostsee mündet, hat für uns Deutsche eine ganz besondere historische Bedeutung. Bereits vor tausend Jahren trennte der Fluss Deutschland und Polen, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurde die Oder sogar zum Symbol einer Grenze schlechthin. Über die Jahrhunderte hat dieser Fluss Völker eher geteilt als verbunden. Doch seit dem Fall der Mauer in Deutschland und dem Verschwinden des Eisernen Vorhangs ist für die Oder nun ein neues, europäisches Kapitel ihrer Geschichte angebrochen. Der Strom konnte zu einer verbindenden Lebensader in Mitteleuropa werden, an seinen Ufern leben Städte wie Breslau, Frankfurt oder Slubice auf, die sich auf ihr multikulturelles Erbe besinnen. Der Journalist und Buchautor Uwe Rada hat sich auf eine Reise entlang der Oder gemacht und schildert, illustriert mit eindrucksvollen Fotos, die wechselvolle Kulturgeschichte dieses Flusses. Eine Biographie der Oder und ein Buch über die Schicksale der Menschen an beiden Ufern.

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Stand: 31.05.2020
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Die Besiedlung der Grenzgebiete der böhmischen ...
42,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa Nachkriegszeit, Note: 1.0, Universität Wien (Institut für Osteuropäische Geschichte), 1742 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die böhmischen Länder waren unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wie kaum ein anderes europäisches Gebiet von ausserordentlich tiefgreifenden Bevölkerungsmigrationen betroffen. Nicht nur wurde bis Ende 1946 mit der Vertreibung und Zwangsaussiedlung von rund drei Millionen Deutschen eine durch Jahrhunderte bestehende Lebensgemeinschaft zwischen deutsch- und tschechischsprachigen Landesbewohnern zerstört. Mit der Wanderung von etwa zwei Millionen Neusiedlern in die bisherigen Heimatgebiete der Deutschen (dem ehemaligen 'Sudetenland') und in die 'Sprachinseln' im Landesinnern wurde auch unter der tschechischen Bevölkerung die Existenz fast jedes vierten Einwohners vom Faktor Migration beeinflusst. Ebenfalls ihren Schwerpunkt in den ersten Jahren nach 1945 besass die Rückkehr von an die 200 000 Tschechen und Slowaken ins Land ihrer Vorfahren und deren teilweise Ansiedlung in den Sudetengebieten. Dazu gestellten sich nicht nur freiwillig verlaufende binnenstaatliche Umsiedlungen von Minderheitengruppen in und aus den Grenzgebieten, zu denen auch die im Lande verbliebenen Sudetendeutschen gehörten. Zwar beschäftigte sich die deutschsprachige und tschechische Forschung in den vergangenen Jahrzehnten mit vielen Teilaspekten der Thematik, doch entstanden auch in der Tschechoslowakei bzw. Tschechien keine monographischen Überblickswerke, die die vielen verstreuten Erkenntnisse und Daten sammelten und verglichen. Mit der vorliegenden Arbeit wurde eine erste synthetische Darstellung der tschechischen Wiederbesiedlung der Sudetengebiete nach 1945 geschaffen. Details zu Struktur und Inhalt des Buches: 203 Seiten Darstellung, daneben 171 Seiten Anhangsteil (davon u.a. 5 Tabellen, 10 Karten, 4 Fotografien und bisher ausführlichste Arbeitsbibliographie zur Thematik der Wiederbesiedlung und Vertreibung/Zwangsaussiedlung der Deutschen im Umfang von 141 S., mit thematisch geordneter Verzeichnung der tschechischen, deutschsprachigen und übrigen Literatur), wissenschaftlicher Anmerkungsapparat. Ausführlich dargestellt werden u.a. folgende Aspekte: - aktueller Forschungsstand - staatliche Organisation der Neubesiedlung, rechtliche Grundlagen und statistische Übersicht - Zusammensetzung und gegenseitiges Verhältnis der Neusiedler der neuen Bevölkerung - Reemigration von Tschechen u. Slowaken aus dem Ausland und deren Ansiedlung in der Tschechoslowakei - Transformation von politischen und wirtschaftlichen Strukturen in den Siedlungsgebieten

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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