Angebote zu "Kaiser" (15 Treffer)

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Kaiser 141k Reiseadapter Tschechien
4,79 € *
zzgl. 5,99 € Versand

Zwischenstecker zum einstecken von deutschen Schutzkontaktsteckern in Steckdosen in Tschechien.

Anbieter: smdv.de
Stand: 08.12.2019
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Kaiser 141k Reiseadapter Tschechien
4,79 € *
zzgl. 6,49 € Versand
Anbieter: Conrad Electronic
Stand: 08.12.2019
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Kaiser 141k Reiseadapter Tschechien
4,43 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Zwischenstecker zum einstecken von deutschen Schutzkontaktsteckern in Steckdosen in Tschechien.

Anbieter: voelkner
Stand: 08.12.2019
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Reichenberg und der Jeschken-Isergau
32,90 € *
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Reichenberg, heute Liberec in Tschechien gewann im 13. Jahrhundert an Bedeutung, als deutsche Siedler das bislang kaum bewohnte Gebiet erschlossen und die Wälder im Bereich des alten Handelsweges vom Zentrum Böhmens zur Ostsee rodeten. Im 16. Jahrhundert erlebten Stadt und Umgebung eine Blütezeit. Die Familie von Redern, das neue Herrschergeschlecht auf Friedland, förderte den Aufbau der Textilerzeugung, einer guten Einnahmequelle in dieser rauen Gegend, in der außer Flachs nicht viel wächst. So wurde Nordböhmen zu einem Zentrum der Leinenweberei und der Tuchmacherei. Reichenberg entwickelte sich in dieser Zeit vom Dorf zur größeren Siedlung. 1577 wurde es von Kaiser Rudolf II. zur Stadt erhoben. Im 19. Jahrhundert begünstigten die vielen Flüsse in der bergigen Gegend, die nun als Energiequelle genutzt werden konnten, die Entwicklung von Fabriken. Neben Textilfabriken entstanden bald auch solche, in denen Maschinen für die Textilerzeugung hergestellt wurden. Mit der Industrialisierung setzte infolge der Zuwanderung von tschechischen Arbeitskräften eine Bevölkerungsverschiebung ein. Betrug der Anteil der tschechischen Einwohner Reichenbergs 1860 noch weniger als ein Prozent, so lag er 1900 bei bereits acht Prozent. (Wiki) Reichenberg und der Jeschken-Isergau ist illustriert mit 36 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1893.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Geschichtsbuch Mitteleuropa
48,90 CHF *
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Dass sich am 21. November 2016 der Todestag von Kaiser Franz Joseph I. zum 100. Mal jährt, ist nur ein Anlass, nicht aber die Ursache des vorliegenden Sammelbands, an dem sich renommierte Historikerinnen und Historiker sowie Politologinnen und Politologen mit grossem Engagement beteiligt haben und der auf Initiative des österreichischen Wissenschaftsministeriums entstanden ist. Grund und Motivation, das Werden Mitteleuropas, dessen Chancen und Risiken vom Fin de Siècle bis in die Gegenwart zu thematisieren, bestehen vielmehr in der Aktualität der Rolle des Subkontinents vom Ende der Habsburger-Monarchie über die Trennung Europas durch den Eisernen Vorhang bis zum Eintritt der einzelnen Staaten in die Europäische Union angesichts deren jeweiliger nationaler Identifikation mit dem supranationalen Gründungsmythos Europas als Friedensunion einerseits und der Konfrontation hier und jetzt mit Phänomenen wie Krise, Migration und Populismus andererseits. Das Buch ist in zwei Abschnitte unterteilt. Der erste besteht aus vier länderübergreifenden Studien zu nationalen Narrativen in den im Band vertretenen Ländern Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Polen, Österreich), die jeweils periodisch eingegrenzt sind: - Fin de Siècle bis zum Ersten Weltkrieg - Die Zwischenkriegszeit und der Zweite Weltkrieg - Die Nachkriegsperiode bis zum Ende des Kalten Krieges - Die Periode nach dem Zerfall des Ostblocks bis zur Gegenwart Schwerpunkte sind das Aufzeigen von Gemeinsamkeiten der spezifisch nationalen Narrative, wie die Identitätsgewinnung aus nationalen Katastrophen oder der Konnex mit religiös begründeter Identitätsstiftung, sowie die Frage, inwieweit transnationale Europavorstellungen als Stärkung oder als Schwächung nationaler Identität aufgefasst werden, etwa unter Anwendung des Konzepts nationaler Identität. Die in den ausgewählten Ländern vorherrschenden Geschichtsbilder werden gesellschaftlich und politisch kontextualisiert. Ein wesentliches Thema sind auch Opferdiskurse verschiedenster Art. Ebenfalls in den ersten Abschnitt aufgenommen wurde ein weiterer komparativer Beitrag über die Jüdinnen und Juden der Habsburgermonarchie und ihrer Nachfolgestaaten. Dieser skizziert im Einzelnen das jüdische Erbe der mitteleuropäischen Staaten vor dem Hintergrund der historischen Entwicklungen in der Monarchie, die für die jüdische Minderheit sowohl teils schrittweise Emanzipation als auch Verfolgung und Diskriminierung bedeuteten, sowie vor dem Hintergrund der Shoah. Ein weiterer Beitrag fokussiert in historischer Perspektive den Umgang von Wien mit seiner Migration und macht dabei sowohl die ängstlich-xenophobe wie auch weltoffene Schlagseite dieses Umgangs deutlich. Der zweite Abschnitt des Buches umfasst schliesslich nationale Einzelstudien unter der Vorgabe, die Besonderheiten der nationalen Narrative, gegliedert nach vier Epochen des 20. Jahrhunderts, herauszuarbeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Porta de Annoniaco, J: Wie Blitz und Donnerschlag
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Zum 700. Geburtstag Karls IV. (1316—1378). In Tschechien führt Karl IV., der eine Vielzahl von Kronen auf seinem Haupt vereinte, auch heute die Liste der hundert bedeutendsten Persönlichkeiten an — und Prag ist ohne ihn gar nicht vorstellbar: Karlsbrücke, Brückentor, Veitsdom, Wenzelskrone, Universität, Neustadt … alles geht auf ihn zurück oder hatte mit ihm zu tun. Über seine prunkvolle Krönung zum Kaiser am Ostersonntag 1355 in Rom gibt — ein Glücksfall für die Geschichtsschreibung, die sonst auf eher nüchterne Chroniken und Urkunden angewiesen ist — das „Buch von der Krönung Kaiser Karls IV.“ eines unmittelbaren Augenzeugen detailliert und äusserst bildhaft Auskunft. Sein Autor, Johannes Porta de Annoniaco, gehörte als persönlicher Sekretär des Kardinals Pierre Bertrand, Bischofs von Ostia und Velletri, zur ganz unmittelbaren Umgebung jenes Kirchenfürsten, der von Papst Innozenz VI. Aubert (1352—1362) mit Karls Krönung beauftragt worden war. Der Band führt in Ursprung und Bedeutung mittelalterlicher Kronen und Krönungen ein, berichtet von den Entstehungszusammenhängen der Krönung Karls und erläutert, warum ein römischer Kardinal wie ein Papst auftrat. Er bietet zudem erstmals in deutscher Übersetzung einen Auszug aus Johannes Portas Schlüsseltext.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Die Taufe Russlands zur Zeit des Fürsten Wladim...
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Theologische Hochschule Friedensau (Theologische Hochschule), Veranstaltung: WG 304, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verbreitung des Christentums in Russland ist in erster Linie mit den Namen der zwei Brüder Kyrill und Method verbunden. Sie hatten das kyrillische Alphabet aufgestellt, und dieses Alphabet kam nach Russland aus Mähren und Tschechien, anstatt des alten slawischen Glagolicas. Mit Recht nennt man die Brüder auch die 'Orthodoxen des byzantinischen Ritus'. Aber komischer Weise ist alles ein bisschen anders gewesen. Erstens, sollte das neue Alphabet nicht kyrillisch, sondern eher konstantinisch heissen. Denn der Bruder von Method hatte den Namen Konstantin, und den Namen Kyrill nahm er kurz vor seinem Tod an, als er in ein Kloster eingetreten war. Zu der Zeit war das neue Alphabet schon lange fertig. Zweitens, bezeugt das ganze Leben der Brüder, dass sie in erster Linie von Rom ausgesandt waren. Erst wohnten die Brüder wirklich in Konstantinopel, sie waren aber keine Priester, sondern nur schriftgelehrte Laien. Etwa um das Jahre 862 kam der Fürst Rostislav, der Regent der Mähren, zu Michael dem Kaiser von Byzanz und tat ihm kund, dass Mähren das Heidentum abgelegt hatte, und fingen an die christlichen Gesetze zu halten. Aber es mangelte an den Lehrern, die dem Volk das Evangelium auf slawischer Sprache verkündigen konnten. So beauftragte der Kaiser die Brüder mit dieser wichtigen Mission. Die Brüder stellten das neue kyrillische Alphabet auf und kamen nach Mähren. Drei und halb Jahre verkündigten sie das Evangelium in Mähren und verbreiteten die Heilige Schrift, die schon kyrillisch geschrieben worden war. Danach hatten sie die Absicht nach Konstantinopel zurück zu kehren, aber nachdem sie in Venedig einen papistischen Boten getroffen hatten, folgten sie ihm nach und kamen nach Rom. Gerade hier, in Rom, ordinierte sie Papst Hadrian II. Dort wurde Konstantin Mönch und starb. Das ist sogar in einem Brief von Papst an mährische Fürsten bewahrt, in dem steht: 'Indem Wir uns dreifach freuen, senden Wir unseren Sohn Method, nachdem wir ihn und seine Junger ordiniert haben, in Ihre Länder, damit sie dort lehren, wie Sie das geboten hatten. Sie sollen die Schrift in Ihre Sprache übersetzen, und die heiligen Riten, Liturgie und Taufe verrichten, die schon in Gottes Gnade Philosoph Konstantin angefangen hatte.' [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Die Taufe Russlands zur Zeit des Fürsten Wladim...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Theologische Hochschule Friedensau (Theologische Hochschule), Veranstaltung: WG 304, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verbreitung des Christentums in Russland ist in erster Linie mit den Namen der zwei Brüder Kyrill und Method verbunden. Sie hatten das kyrillische Alphabet aufgestellt, und dieses Alphabet kam nach Russland aus Mähren und Tschechien, anstatt des alten slawischen Glagolicas. Mit Recht nennt man die Brüder auch die 'Orthodoxen des byzantinischen Ritus'. Aber komischer Weise ist alles ein bisschen anders gewesen. Erstens, sollte das neue Alphabet nicht kyrillisch, sondern eher konstantinisch heissen. Denn der Bruder von Method hatte den Namen Konstantin, und den Namen Kyrill nahm er kurz vor seinem Tod an, als er in ein Kloster eingetreten war. Zu der Zeit war das neue Alphabet schon lange fertig. Zweitens, bezeugt das ganze Leben der Brüder, dass sie in erster Linie von Rom ausgesandt waren. Erst wohnten die Brüder wirklich in Konstantinopel, sie waren aber keine Priester, sondern nur schriftgelehrte Laien. Etwa um das Jahre 862 kam der Fürst Rostislav, der Regent der Mähren, zu Michael dem Kaiser von Byzanz und tat ihm kund, dass Mähren das Heidentum abgelegt hatte, und fingen an die christlichen Gesetze zu halten. Aber es mangelte an den Lehrern, die dem Volk das Evangelium auf slawischer Sprache verkündigen konnten. So beauftragte der Kaiser die Brüder mit dieser wichtigen Mission. Die Brüder stellten das neue kyrillische Alphabet auf und kamen nach Mähren. Drei und halb Jahre verkündigten sie das Evangelium in Mähren und verbreiteten die Heilige Schrift, die schon kyrillisch geschrieben worden war. Danach hatten sie die Absicht nach Konstantinopel zurück zu kehren, aber nachdem sie in Venedig einen papistischen Boten getroffen hatten, folgten sie ihm nach und kamen nach Rom. Gerade hier, in Rom, ordinierte sie Papst Hadrian II. Dort wurde Konstantin Mönch und starb. Das ist sogar in einem Brief von Papst an mährische Fürsten bewahrt, in dem steht: 'Indem Wir uns dreifach freuen, senden Wir unseren Sohn Method, nachdem wir ihn und seine Junger ordiniert haben, in Ihre Länder, damit sie dort lehren, wie Sie das geboten hatten. Sie sollen die Schrift in Ihre Sprache übersetzen, und die heiligen Riten, Liturgie und Taufe verrichten, die schon in Gottes Gnade Philosoph Konstantin angefangen hatte.' [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Die Taufe Russlands zur Zeit des Fürsten Wladim...
8,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Theologische Hochschule Friedensau (Theologische Hochschule), Veranstaltung: WG 304, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verbreitung des Christentums in Russland ist in erster Linie mit den Namen der zwei Brüder Kyrill und Method verbunden. Sie hatten das kyrillische Alphabet aufgestellt, und dieses Alphabet kam nach Russland aus Mähren und Tschechien, anstatt des alten slawischen Glagolicas. Mit Recht nennt man die Brüder auch die 'Orthodoxen des byzantinischen Ritus'. Aber komischer Weise ist alles ein bisschen anders gewesen. Erstens, sollte das neue Alphabet nicht kyrillisch, sondern eher konstantinisch heißen. Denn der Bruder von Method hatte den Namen Konstantin, und den Namen Kyrill nahm er kurz vor seinem Tod an, als er in ein Kloster eingetreten war. Zu der Zeit war das neue Alphabet schon lange fertig. Zweitens, bezeugt das ganze Leben der Brüder, dass sie in erster Linie von Rom ausgesandt waren. Erst wohnten die Brüder wirklich in Konstantinopel, sie waren aber keine Priester, sondern nur schriftgelehrte Laien. Etwa um das Jahre 862 kam der Fürst Rostislav, der Regent der Mähren, zu Michael dem Kaiser von Byzanz und tat ihm kund, dass Mähren das Heidentum abgelegt hatte, und fingen an die christlichen Gesetze zu halten. Aber es mangelte an den Lehrern, die dem Volk das Evangelium auf slawischer Sprache verkündigen konnten. So beauftragte der Kaiser die Brüder mit dieser wichtigen Mission. Die Brüder stellten das neue kyrillische Alphabet auf und kamen nach Mähren. Drei und halb Jahre verkündigten sie das Evangelium in Mähren und verbreiteten die Heilige Schrift, die schon kyrillisch geschrieben worden war. Danach hatten sie die Absicht nach Konstantinopel zurück zu kehren, aber nachdem sie in Venedig einen papistischen Boten getroffen hatten, folgten sie ihm nach und kamen nach Rom. Gerade hier, in Rom, ordinierte sie Papst Hadrian II. Dort wurde Konstantin Mönch und starb. Das ist sogar in einem Brief von Papst an mährische Fürsten bewahrt, in dem steht: 'Indem Wir uns dreifach freuen, senden Wir unseren Sohn Method, nachdem wir ihn und seine Junger ordiniert haben, in Ihre Länder, damit sie dort lehren, wie Sie das geboten hatten. Sie sollen die Schrift in Ihre Sprache übersetzen, und die heiligen Riten, Liturgie und Taufe verrichten, die schon in Gottes Gnade Philosoph Konstantin angefangen hatte.' [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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